Wir setzen auf klare Kommunikation, kurze Entscheidungswege und eine zuverlässige Abwicklung – damit Sie den Kopf frei haben für das Wesentliche.
Wie funktioniert der Heizkostenverteiler? Was misst ein Wärmezähler? Und wie wird hochgerechnet, wenn Werte fehlen? Hier finden Sie die Antworten – kurz erklärt.

Warum Einheiten statt Kilowattstunden – und was der Bewertungsfaktor bedeutet.
ca. 3 Min.
Was die UVI für Bewohner und Verwalter bedeutet – und welche Fristen gelten.
ca. 2,5 Min.
Wie der Zähler die verbrauchte Wärme einer Wohnung in Kilowattstunden misst.
ca. 2 Min.
Wie Heizung und Warmwasser getrennt gemessen und abgerechnet werden.
ca. 2 Min.Effiziente Lösungen für den Datentransfer und die Integration abrechnungsrelevanter Daten.
Mehr erfahrenHeizverbrauch witterungsgerecht aufteilen, etwa bei einem Nutzerwechsel – mit Online-Rechner.
Mehr erfahrenVerbrauchskosten zeitanteilig nach Kalendertagen aufteilen – mit Online-Rechner.
Mehr erfahrenbietet Hausbesitzern und Hausverwaltungen bundesweit:
Über 35 Jahre Erfahrung mit allen führenden Messtechniken und Anbietern
Persönliche Beratung bei allen Fragen rund um die Abrechnung
Individuelle, maßgeschneiderte Lösungen
Hervorragendes Fachpersonal
Da wir als Firma uns dessen bewusst sind dass wir nur einen Planeten haben steht bei uns Nachhaltigkeit an erster Stelle.
Aus diesem Grund kompensieren wir für jedes von uns eingebaute Gerät den CO2 Ausstoß der bei der Produktion entsteht.
Zusätzlich treiben wir die Elektrisierung unserer Fahrzeugflotte weiter voran und bei bereits bestehenden nicht Elektrofahrzeugen kompensieren wir den jährlichen CO2 Ausstoß.
email: abrechnung@schuetz-heizkostenservice.de
Telefon: 06136 996750
Telefonzeiten
Aus den Ablesewerten an den Heizkostenverteilern lässt sich keine Aussage über die tatsächlich angefallenen Heizkosten ableiten. Es handelt sich bei Heizkostenverteilern um ein sogenanntes Hilfsverfahren zur Aufteilung der angefallenen Heizkosten. Erst das Verhältnis eines Ablesewerts zum Gesamtanteil der Ablesewerte in einem Gebäude ermöglicht die Zuordnung des Kostenanteils. Auch wenn die Ablesewerte deutlich geringer waren als im Vorjahr, können die Kosten für die Heizungsanlage beispielsweise durch gestiegene Energiekosten (Öl, Gas, etc.) höher als im Vorjahr sein.
Die auf den Geräten abgelesenen Einheiten finden Sie auf der Einzelabrechnung unter der Überschrift „Ablese-/Verbrauchswerte“ wieder.
Da nur die tatsächlich verbrauchten Brennstoffkosten abgerechnet werden können (§ 7 Abs. 2 HKVO), hat der Bundesgerichtshof die Öffnungs- und Schlussbestände zur Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Abrechnung gemacht (BGH-Urteil 23.11.1981 Az. VIII ZR 298/80).
Bei der Bewertung des Restbrennstoffwertes ist immer der Preis der letzten Heizöllieferung zu berücksichtigen. Sollte ausnahmsweise aufgrund großer Lagerbestände der Rest größer sein als die vorherige Lieferung, ist anteilig auch der Brennstoffpreis der vorletzten Lieferung zu verwenden.
Gemäß § 2 Betriebskostenverordnung (BetrKV) können folgende Betriebskosten (auch Nebenkosten genannt) auf Ihre Mieter umgelegt werden:
Nicht umlagefähige Nebenkosten sind:
Wir lesen alle Messgeräte ab, deren Ablesewerte für die Erstellung einer verbrauchsabhängigen Heizkosten- und ggf. auch Wasserkostenabrechnung benötigt werden.
Das können Heizkostenverteiler, Wasserzähler, Wärmezähler oder auch Kältezähler sein. Mit der Ablesung der Messgeräte und der Abrechnungserstellung hat uns die Hausverwaltung oder der Vermieter beauftragt.
Gemäß der Energieeffizienzrichtlinie (EED) dürfen seit dem 25. Oktober 2020 nur noch fernauslesbare Wärme- und Wasserzähler sowie Heizkostenverteiler eingebaut werden. Noch vorhandene, nicht fernauslesbare Geräte müssen bis zum 01.01.2027 ausgetauscht werden. Alle Fristen im Überblick finden Sie auf unserer Seite zur UVI.
Das Hauptziel der EED ist es, den Energieverbrauch in Europa bis 2030 zu senken und damit einen wesentlichen Beitrag zum globalen Klimaschutz zu leisten. Dabei stehen das Energieeinsparpotenzial von Wohnräumen und das Verbrauchsverhalten der Bewohner im Fokus.
Insbesondere digitale und funkbasierte Verbrauchserfassungssysteme können Energieeinsparpotenziale erhöhen und den Wärme- und Wasserverbrauch optimieren.
Nach DIN 14676 wird der Rauchwarnmelder bei einer maximalen Raumhöhe von 6 m möglichst mittig direkt an die Decke geschraubt. Es ist wichtig, an Decken und Wänden einen Abstand von mindestens 50 cm zu umliegenden Möbeln einzuhalten. Küchentüren, Badezimmertüren, Druckluftleitungen für Klimaanlagen oder Heizungen, Deckenventilatoren und Haushaltsventilatoren müssen einen Abstand von mindestens 90 cm einhalten. Ein einzelner Rauchmelder kann eine Fläche von bis zu 60 Quadratmetern überwachen. Die einwandfreie Funktion des Rauchmelders ist bei Raumtemperaturen von 0°C bis 50°C gewährleistet.
Wartungsprüfungen für funkbasierte Rauchwarnmelder werden jährlich mit Erstablesung zu einem Stichtag, in der Regel 31.12., durch eine Funkablesung durchgeführt. Da Rauchwarnmelder regelmäßig funktionale Selbsttests durchführen und aktuelle Statusinformationen per Funk an unser System senden, können wir deren Funktionsfähigkeit aus der Ferne überprüfen.
Der Zugang zur Wohnung ist nur erforderlich, wenn das Gerät aufgrund einer Störung oder Fehlermeldung (z. B. Batterie, Ausbau, Hardware) ausgetauscht werden muss oder nicht funkfähig ist.
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